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MaxiVista ist eine Softwarelösung, mit der sich ein zweiter PC, Laptop oder Tablet-PC als zusätzlicher Bildschirm für einen Haupt-PC nutzen lässt. Sie erweitert den Desktop ohne zusätzliche Hardware und überträgt die Bildschirminhalte über eine kabellose WiFi oder kabelgebundene Ethernet-Netzwerkverbindung.

MaxiVista arbeitet softwarebasiert. Auf dem Haupt-PC simuliert Maxi-Vista eine virtuelle Grafikkarte, die Windows vortäuscht,es sei ein weiterer Bildschirm angeschlossen. Der Bildschirminhalt dieser virtuellen Grafikkarte wird über eine kabellose WLAN oder gewöhnliche kabelgebundene Ethernet-Netzwerkverbindung zum zweiten PC gesendet. Es ist keinerlei weitere Hardware erforderlich.

Auf dem Zweit-PC läuft eine Empfangs- beziehungsweise Viewer-Komponente, die das Bild des virtuellen Monitors anzeigt.

Programmfenster des Hauptrechners lassen sich damit über alle Bildschirme, inklusive des Zweit-PCs, verteilen.

Nein. Der zentrale Vorteil von MaxiVista ist, dass keine zusätzliche Monitor-Hardware, keine weitere Grafikkarte und kein klassischer KVM-Switch erforderlich sind. Voraussetzung ist lediglich ein zweiter geeigneter Computer und eine funktionierende Netzwerkverbindung (WLAN oder Ethernet) zwischen den Geräten.

Ja. MaxiVista stammt von einem registrierten Unternehmen mit deutscher Geschäftsadresse. Bartels Media bietet seit fast 25 Jahren Software aus Deutschland an und ist kein anonymer Anbieter ohne nachvollziehbare Unternehmensdaten.

Zusätzlich ist MaxiVista digital signiert. Dadurch lässt sich prüfen, dass die Programmdateien vom angegebenen Herausgeber stammen und nach der Signierung nicht unbemerkt verändert wurden.

Auch die Datenübertragung zwischen den Geräten erfolgt optional verschlüsselt. Die Bild- und Steuerdaten werden geschützt zwischen den beteiligten Computern übertragen.

MaxiVista überträgt keinerlei Anwendungsdaten an Dritte. Alles geschieht lokal auf dem Rechner.

MaxiVista eignet sich für Anwender, die einen vorhandenen Laptop oder Zweit-PC als Zusatzmonitor weiterverwenden möchten. Das ist praktisch im Büro, im Homeoffice, bei Präsentationen, in Entwicklungsumgebungen oder überall dort, wo zusätzliche Bildschirmfläche benötigt wird, ohne neue Hardware anzuschaffen.

Besonders sinnvoll ist MaxiVista, wenn bereits ein zweiter Computer vorhanden ist, der sonst ungenutzt wäre. Dann lässt sich dessen Bildschirm produktiv in den Arbeitsplatz integrieren.

Nein, MaxiVista ist kein klassisches Remote-Desktop-Programm. Der Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung des Desktops und der Nutzung eines zweiten PCs als zusätzlicher Bildschirm.

Ein normaler zweiter Monitor wird direkt per HDMI-, DisplayPort- oder DVI-Kabel an den Haupt-PC angeschlossen. MaxiVista ist hingegen eine reine Softwarelösung und nutzt einen zweiten Computer samt dessen Bildschirm. Es ist keine zusätzliche Hardware erforderlich, also auch kein Video-Kabel.Die Bildübertragung findet über das WLAN (oder Ethernet) Netzwerk statt.

MaxiVista spart Anschaffungskosten für teure Zweit-Monitore, verschafft vorhandenen Geräte einen weiteren Nutzen und benötigt keine physischen Monitoranschluss am Haupt-PC oder weitere Hardware.

Mit Maxi Vista erhalten Anwender auch unterwegs zum Beispiel im Hotel einen Zweitmonitor in Form eines Laptops, der transportabler ist.

Ein alter Laptop oder Zweit-PC hat oft noch einen brauchbaren Bildschirm. Mit MaxiVista kann diese Hardware weitergenutzt werden, statt ungenutzt herumzustehen. Das spart Geld und verlängert die Nutzungsdauer vorhandener Geräte.

Ein zweiter Bildschirm schafft mehr sichtbare Arbeitsfläche. Statt ständig zwischen Fenstern zu wechseln, können mehrere Programme gleichzeitig geöffnet bleiben. Das spart Klicks, reduziert Unterbrechungen und macht den Arbeitsfluss übersichtlicher.

Man behält auch eine bessere Übersicht, zum Beispiel bei großen Tabellen oder umfangreichen Grafiken.

Mit MaxiVista ist es besonders leicht, zusätzliche Bildschirmfläche zu erhalten, weil einfach bestehende Hardware neu genutzt wird. Kabel oder weitere Grafikkarten sind nicht erforderlich.