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Verwenden Sie einen Laptop als zusätzlichen Bildschirm
Lassen Sie Ihren Zweit-Laptop nicht verstauben!
Verwandeln Sie Ihre Geräte in zusätzlichen Desktopfläche und steigern Sie Ihre Produktivität im Handumdrehen. Gewinnen Sie Platz für Programmfenster oder lassen sie nebenher ein Video laufen.
Keine Hardware erforderlich!
Installieren Sie die Software im Handumdrehen.
MaxiVista ist eine reine Softwarelösung und erfordert keinerlei Hardware oder Kabel. Sie funktioniert mit Ihrer vorhandenen Ausrüstung und unterstützt sowohl drahtlose als auch kabelgebundene Netzwerkverbindungen.


Vertrauen Sie auf die Erfahrung des Erfinders
Wegweisende Multi-Monitor-Software seit 2003.
MaxiVista war die erste Software auf dem Markt, mit der Sie einen Laptop oder ein iPad als zweiten Monitor nutzen konnten. Wir haben die virtuelle Grafikkarte für diese Anwendung entwickelt und wurden für unsere Innovation von renommierten Medien wie PC Professional, Personal Computer World, TechTV usw. mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Wie MaxiVista einen zweiten Computer in einen erweiterten Bildschirm verwandelt
Mehr Bildschirmfläche macht viele Arbeitsabläufe einfacher. Dokumente lassen sich nebeneinander vergleichen, Kommunikationsprogramme bleiben sichtbar, Dashboards können dauerhaft geöffnet sein, und mehrere Anwendungen müssen nicht ständig übereinander gelegt werden.
MaxiVista ermöglicht genau das, ohne dass ein zusätzlicher Monitor per HDMI, DisplayPort oder USB-C angeschlossen werden muss. Stattdessen kann ein zweiter Computer als zusätzlicher Bildschirm für den Hauptrechner genutzt werden. Der zweite Rechner wird dadurch Teil des Desktops des Hauptsystems, ähnlich wie ein normaler externer Monitor.
Das Grundprinzip
MaxiVista erstellt auf dem Hauptrechner einen virtuellen Bildschirm. Das Betriebssystem geht davon aus, dass ein weiterer Monitor angeschlossen wurde, obwohl tatsächlich kein physisches Bildschirmkabel verwendet wird.
Sobald dieser virtuelle Monitor verfügbar ist, rendert der Hauptrechner einen zusätzlichen Desktopbereich. MaxiVista erfasst diesen Bildinhalt, komprimiert ihn, überträgt ihn über das Netzwerk und zeigt ihn auf dem zweiten Computer an.
Für den Anwender bedeutet das: Fenster können vom Hauptbildschirm auf den zweiten Rechner verschoben werden, als wäre dort ein normaler erweiterter Monitor angeschlossen.
Der Hauptrechner liefert das Bild
Der Hauptcomputer bleibt das eigentliche Arbeitssystem. Auf ihm laufen die Programme, dort werden Fenster verwaltet, Grafiken berechnet und Eingaben verarbeitet.
MaxiVista installiert auf diesem Rechner eine virtuelle Bildschirmkomponente oder einen Display-Treiber. Dadurch erkennt das Betriebssystem einen zusätzlichen Monitor. In den Anzeigeeinstellungen kann dieser Bildschirm dann wie ein echter Monitor angeordnet werden, etwa links, rechts, oberhalb oder unterhalb des Hauptbildschirms.
Diese Anordnung bestimmt, wie sich der Mauszeiger zwischen den Bildschirmen bewegt.
Der zweite Computer wird zum Empfänger
Der zweite Computer führt die Anwendungen des Hauptrechners nicht selbst aus. Er empfängt hauptsächlich die Bilddaten, die vom Hauptcomputer erzeugt werden, und stellt sie in einem MaxiVista-Anzeigefenster dar.
Dabei kann es sich um ein Notebook, einen Desktop-PC oder ein anderes kompatibles System handeln. Der Bildschirm dieses zweiten Geräts wird zur Anzeigefläche für den erweiterten Desktop des Hauptrechners.
Technisch arbeitet der zweite Rechner also eher wie ein netzwerkbasierter Monitor als wie ein eigenständiges Arbeitssystem.
Kompression reduziert die Datenmenge
Ein unkomprimiertes Bildschirmsignal erzeugt große Datenmengen. Würde jeder Bildpunkt ständig unverändert über das Netzwerk gesendet, wäre das ineffizient und oft zu langsam.
MaxiVista komprimiert daher die Bilddaten vor der Übertragung. Außerdem müssen häufig nicht komplette Bildschirmbilder gesendet werden, sondern nur die Bereiche, die sich verändert haben. Wenn sich beispielsweise nur der Mauszeiger bewegt oder ein kleines Fenster aktualisiert wird, reicht es aus, nur diesen Teil des Bildes neu zu übertragen.
Das spart Bandbreite und verbessert die Reaktionszeit.
Unterschied zu Remote Desktop
MaxiVista ähnelt in einigen Punkten einer Remote-Desktop-Lösung, verfolgt aber ein anderes Ziel.
Remote Desktop zeigt meistens eine bestehende Sitzung eines entfernten Computers an oder erlaubt deren Steuerung. MaxiVista erweitert dagegen den Desktop des Hauptrechners. Der zweite Computer zeigt also nicht einfach dasselbe Bild wie der Hauptmonitor, sondern wird zu einer zusätzlichen Arbeitsfläche.
Das ist der entscheidende Unterschied. Auf dem Hauptbildschirm kann eine Anwendung geöffnet sein, während auf dem zweiten Rechner ein anderes Fenster desselben Hauptsystems liegt. Das Verhalten entspricht eher einem Mehrmonitorbetrieb als einer klassischen Bildschirmfreigabe.
Typische Einsatzbereiche
MaxiVista ist besonders nützlich, wenn bereits ein zweites Gerät vorhanden ist und zusätzliche Bildschirmfläche benötigt wird, ohne einen weiteren Monitor zu kaufen.
Ein typisches Beispiel ist ein Haupt-PC, der mit einem älteren Notebook kombiniert wird. Das Notebook kann dann E-Mail, Chat, Dokumentation, Recherchematerial, Monitoring-Tools oder Mediensteuerung anzeigen.
Auch unterwegs kann dieses Prinzip hilfreich sein. Wer zwei Laptops nutzt, kann einen davon temporär als erweiterten Bildschirm für den anderen einsetzen, ohne einen separaten Reisemonitor mitnehmen zu müssen.
Bleiben Sie dran... Wir arbeiten mit Hochdruck an der Fertigstellung.
First Aid
Was ist MaxiVista?
MaxiVista ist eine Softwarelösung, mit der sich ein zweiter PC, Laptop oder Tablet-PC als zusätzlicher Bildschirm für einen Haupt-PC nutzen lässt. Sie erweitert den Desktop ohne zusätzliche Hardware und überträgt die Bildschirminhalte über eine kabellose WiFi oder kabelgebundene Ethernet-Netzwerkverbindung.
Wie funktioniert MaxiVista?
MaxiVista arbeitet softwarebasiert. Auf dem Haupt-PC simuliert Maxi-Vista eine virtuelle Grafikkarte, die Windows vortäuscht,es sei ein weiterer Bildschirm angeschlossen. Der Bildschirminhalt dieser virtuellen Grafikkarte wird über eine kabellose WLAN oder gewöhnliche kabelgebundene Ethernet-Netzwerkverbindung zum zweiten PC gesendet. Es ist keinerlei weitere Hardware erforderlich.
Auf dem Zweit-PC läuft eine Empfangs- beziehungsweise Viewer-Komponente, die das Bild des virtuellen Monitors anzeigt.
Programmfenster des Hauptrechners lassen sich damit über alle Bildschirme, inklusive des Zweit-PCs, verteilen.
Benötigt MaxiVista zusätzliche Hardware?
Nein. Der zentrale Vorteil von MaxiVista ist, dass keine zusätzliche Monitor-Hardware, keine weitere Grafikkarte und kein klassischer KVM-Switch erforderlich sind. Voraussetzung ist lediglich ein zweiter geeigneter Computer und eine funktionierende Netzwerkverbindung (WLAN oder Ethernet) zwischen den Geräten.
Ist MaxiVista sicher?
Ja. MaxiVista stammt von einem registrierten Unternehmen mit deutscher Geschäftsadresse. Bartels Media bietet seit fast 25 Jahren Software aus Deutschland an und ist kein anonymer Anbieter ohne nachvollziehbare Unternehmensdaten.
Zusätzlich ist MaxiVista digital signiert. Dadurch lässt sich prüfen, dass die Programmdateien vom angegebenen Herausgeber stammen und nach der Signierung nicht unbemerkt verändert wurden.
Auch die Datenübertragung zwischen den Geräten erfolgt optional verschlüsselt. Die Bild- und Steuerdaten werden geschützt zwischen den beteiligten Computern übertragen.
MaxiVista überträgt keinerlei Anwendungsdaten an Dritte. Alles geschieht lokal auf dem Rechner.
Für wen ist MaxiVista sinnvoll?
MaxiVista eignet sich für Anwender, die einen vorhandenen Laptop oder Zweit-PC als Zusatzmonitor weiterverwenden möchten. Das ist praktisch im Büro, im Homeoffice, bei Präsentationen, in Entwicklungsumgebungen oder überall dort, wo zusätzliche Bildschirmfläche benötigt wird, ohne neue Hardware anzuschaffen.
Besonders sinnvoll ist MaxiVista, wenn bereits ein zweiter Computer vorhanden ist, der sonst ungenutzt wäre. Dann lässt sich dessen Bildschirm produktiv in den Arbeitsplatz integrieren.
Ist MaxiVista dasselbe wie ein Remote-Desktop-Programm?
Nein, MaxiVista ist kein klassisches Remote-Desktop-Programm. Der Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung des Desktops und der Nutzung eines zweiten PCs als zusätzlicher Bildschirm.
Was unterscheidet MaxiVista von einem normalen zweiten Monitor?
Ein normaler zweiter Monitor wird direkt per HDMI-, DisplayPort- oder DVI-Kabel an den Haupt-PC angeschlossen. MaxiVista ist hingegen eine reine Softwarelösung und nutzt einen zweiten Computer samt dessen Bildschirm. Es ist keine zusätzliche Hardware erforderlich, also auch kein Video-Kabel.Die Bildübertragung findet über das WLAN (oder Ethernet) Netzwerk statt.
Wann lohnt sich ein zweiter Bildschirm?
Ein zweiter Bildschirm schafft mehr sichtbare Arbeitsfläche. Statt ständig zwischen Fenstern zu wechseln, können mehrere Programme gleichzeitig geöffnet bleiben. Das spart Klicks, reduziert Unterbrechungen und macht den Arbeitsfluss übersichtlicher.
Man behält auch eine bessere Übersicht, zum Beispiel bei großen Tabellen oder umfangreichen Grafiken.
Mit MaxiVista ist es besonders leicht, zusätzliche Bildschirmfläche zu erhalten, weil einfach bestehende Hardware neu genutzt wird. Kabel oder weitere Grafikkarten sind nicht erforderlich.